Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm e.V.
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Aktuelles
 

Jahresversammlung des Freundeskreises der Landesgartenschau

Waltraud Oßwald weiterhin Vorsitzende der LGS-Freunde

Bei der Jahreshauptversammlung der Freunde der Landesgartenschau wurde Waltraud Oßwald ein weiteres Mal als Vorsitzende gewählt. Ihr zur Seite stehen als stellvertretender Vorsitzender Rupert Seibold, als Schriftführerin Elvira Seibold und als Schatzmeister Dr. Bernhard Maier. Als Beisitzer wurden Edgar und Heidi Keppeler, Jörg Weyhmüller und Günter Kammerer erneut im Amt bestätigt.

Zweieinhalb Jahre nach Schließung der Landesgartenschau in Neu-Ulm ist noch immer ein Freundeskreis der LGS tätig, um das vergangene Großereignis in Erinnerung zu halten, indem sie Teile der Ausstellungsflächen pflegen und damit beleben. Dies gilt vor allem für das ehemalige Gelände der Stadtgärtnerei im Vorfeld, südlich vom Friedhof gelegen. Zahlreiche Veranstaltungen wurden in diesem Areal schon angeboten. Höhepunkte bilden vor allem das Frühlingsfest und im Herbst das Suser-Fest. Man war in den Vorjahren auf Landesgartenschauen zu Gast und hat verschiedene Ausflüge organisiert. In diesem Jahr geht es im September zur Bundesgartenschau nach Koblenz.

In ihrem Jahresbericht streifte die Vorsitzende alle Aktivitäten und dankte den Helfern für ihre geleistete Arbeit. „Ich würde mich freuen, wenn wir die Last auf mehrere Schultern verteilen könnten, denn bei knapp 90 Mitgliedern könne man etwas mehr Resonanz erwarten“, mahnte die Vorsitzende an. Besonderer Dank galt dem ausgeschiedenen Schatzmeister Wolfgang Spranz für seine hervorragende Arbeit und der bisherigen Beisitzerin Karin Stingl.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die zukünftige Standortfrage des Vereins, da in gut zwei Jahren mit der Bebauung des Vorfeldes begonnen werden soll. Vier alternative Standorte werden von der Stadt Neu-Ulm geprüft. Eine Entscheidung könne Ende des Jahres fallen.

Im Vordergrund standen jedoch die Aktivitäten für das Jahr 2011. Da stehen zunächst das Frühlingsfest am 7. und 8. Mai im Vorfeldgelände (ehemalige Stadtgärtnerei) an. Man will für Kinder und Erwachsene ein interessantes Programm mit musikalischer Unterhaltung und verschiedenen Ausstellern anbieten. Für Speis und Trank wird gesorgt. Anfang September (10./11. 9.) steigt dann erneut das Suser-Laubenfest. Im September wird man für die Mitglieder eine Fahrt zur Bundesgartenschau nach Koblenz organisieren, ebenso soll ein Tagesausflug nach Salzburg Anfang Oktober stattfinden. Über das gesamte Jahr erstrecken sich die Arbeiten im Grünen, Pflege- und Pflanzaktionen im Vorfeld erfordern viel Mühe und Einsatz.

platzhalter

Rupert Seibold, Stellv. Vorsitzender
Elvira Seibold, Schatzmeisterin
Waltraud Oßwald, Vorsitzende
Dr. Bernhard Maier, Schriftführer

Beisitzer Edgar Keppeler, Heidi Keppeler, Jörg Weyhmüller und Günter Kammerer.

Von der Residenz über eine Weinprobe zum Theaterabend

Zusammen mit der Chorgemeinschaft Ludwigsfeld unternahm der Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm e.V. Anfang September 2010 einen Ausflug nach Würzburg. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt Würzburgs führte die Gruppe vorbei an berühmten Bauwerken wie der Romanischen Basilika Neumünster, dem Dom St. Kilian, dem Museum am Dom, dem Grafeneckart und dem Würzburger Rathaus bis hin zur Alten Mainbrücke. Die 1473 bis 1543 erbaute Brücke wurde 1730 mit charakteristischen Heiligenfiguren aufgewertet und bot direkt unterhalb der Festung Marienberg einen herrlichen Blick über den Main und die angrenzenden Weinbaugebiete.

Nach einer Stärkung in einem der gemütlichen Würzburger Biergärten folgte eine Führung im UNESCO-Welterbe Residenz, eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Das zwischen 1720 und 1744 nach den Plänen von Baltasar Neumann erbaute Hauptwerk des süddeutschen Barocks bot eine Vielzahl von nachhaltigen Eindrücken. Glanzvolle Deckengemälde, der prächtige Kaisersaal, der goldene Spiegelsaal und vieles andere beeindruckten die Besucher. Die Hofkirche und der Hofgarten komplettierten das Bild.

Was aber wäre ein Besuch im Frankenland ohne eine typische Weinprobe? Das dachten sich auch die Organisatoren der Reise, Heidi und Edgar Keppeler. Daher „entführten“ sie die Reisegruppe auf das Weingut A. Fesel in einem Würzburger Stadtteil.

Kostproben des edlen Rebensaftes und eine herzhafte Brotzeit läuteten den gemütlichen Teil in der Heckenwirtschaft in Heidingsfeld mit einer fränkischen traditionellen Weinprobe ein.

Das Familienunternehmen Fesel organisiert neben ihrem Weinbetrieb und einer Brennerei in ihrer Kulturscheune auch besondere kulturelle Veranstaltungen. So konnte sich die Neu-Ulmer Reisegruppe mit einer typisch fränkischen Komödie unter dem Titel "Die Spätlesekönigin", geschrieben von Maria C. Warmuth, in drei Akten die Darbietung der Theatergruppe „Lachfal.de“ zu Gemüte führen.

In ausgelassener Stimmung wurde im Anschluss daran zu nachtschlafender Zeit der Heimweg angetreten.

Vereinsausflug 2010 nach Würzburg

Vereinsausflug 2010 nach Würzburg

Vereinsausflug 2010 nach Würzburg

Vereinsausflug 2010 nach Würzburg Vereinsausflug 2010 nach Würzburg
Vereinsausflug 2010 nach Würzburg
Vereinsausflug 2010 nach Würzburg Vereinsausflug 2010 nach Würzburg

Rosenheim ist auch bei schlechtem Wetter eine Reise wert

Ende Juli 2010 hatten der Freundeskreis und Mitglieder des Bürgertreffs Schwaighofen einen Ausflug zur Landesgartenschau nach Rosenheim unternommen. Bereits bei der Abfahrt in Neu-Ulm war absehbar, dass das Wetter nicht ideal werden würde. Nasskaltes und trübes Wetter begleitete die Gruppe den ganzen Tag. Aber bei bester Stimmung ließen sich die Reisenden die Vorfreude auf das Reiseziel nicht nehmen.

Kurz vor Rosenheim nahmen die Blumenfreunde ein herzhaftes Frühstück zu sich und trafen anschließend frisch gestärkt auf dem LGS-Gelände in Rosenheim am Mühlbachbogen ein. Bestens ausgerüstet mit Regenschirm und wetterfesten Jacken begann der knapp zweistündige, geführte Rundgang über die drei Geländeteile mit den „Highlights der Gartenschau“.

Die Gruppe bewunderte und bestaunte die vielfältigen Ideen, welche die gärtnerischen Teams der LGS am Mühlbachbogen, im Mangfallpark Nord und Süd und an der Innspitz umgesetzt hatten. Auf Schritt und Tritt wurde versucht, die Gestaltung und Ideenvielfalt der einzelnen Bereiche mit der Landesgartenschau 2008 in Neu-Ulm zu vergleichen. Ein Versuch, der allerdings fehlschlug, da aufgrund der landschaftlichen Lage und gestalterischen Unterschiede zwischen Rosenheim und Neu-Ulm ein Vergleich gar nicht möglich war.

Ein wahrlich sinnlicher Genuss für Auge und Nase bot sich den Neu-Ulmern anschließend beim Besuch der Gewürze-Ausstellung im Lokschuppen. Man fühlte sich wie auf einer Reise durch faszinierende historische Epochen und Kulturräume. Hier konnte man alles über die wichtigsten Gewürze der Griechen und Römer erfahren, oder wie Köche in China würzen, woher das Curry kommt, wie der mittelalterliche Pestdoktor sich mit Gewürzmasken vor Krankheitserregern schützte und vieles mehr. Viel Wissenswertes über Marco Polo, Vasco da Gama, Kolumbus, Magellan, die Pharaonin Hatschepsut und andere gab es zu erforschen und erfahren.

Wer im Anschluss an die Besichtigungen noch die Zeit hatte, ließ sich in einem der berühmten Kaffeehäuser in der Rosenheimer Altstadt kulinarisch verwöhnen, bevor die Heimreise angetreten wurde.

Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim

Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim

Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim

Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim
Vereinsausflug 2010 nach Rosenheim

Freundeskreis in Vaduz

Bei strahlendem Wetter unternahmen Mitglieder des Freundeskreises Landesgartenschau Neu-Ulm e.V. am 15. August einen Ausflug ins Fürstentum Liechtenstein. Zusammen mit Teilnehmern der Chormödie Ludwigsfeld startete der Bus zu beinahe noch nachtschlafender Zeit mit 75 Personen in Ludwigsfeld, um die knapp zweistündige Fahrt anzutreten. Nach einer Reise durch herrliche Landschaften gab es für die Gäste die erste Rast im Fürstentum Liechtenstein bei der Familie Hasler in Rugell im Bangshof. Dort konnte jeder nach Lust und Laune ein ausgedehntes Frühstück, zum „Buura Zmorga“, genießen. Frisch gestärkt fühlten sich einige Reiseteilnehmer in ihre Kindheit zurückversetzt und wollten beweisen, dass sie das „Bulldogfahren“ nicht verlernt haben.

Der zweite Teil der Reise führte direkt nach Vaduz. Anlässlich des Nationalfeiertages hatte der Fürst zu Liechtenstein auf seinem Schloss zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.

Natürlich gehörte zum Programm auch eine Rundfahrt quer durch das Fürstentum. Unsere Liechtensteiner Mitglieder, Monika und Markus Schädler, zeigten den Gästen ihre Heimat und wir konnten vielfältige Eindrücke gewinnen. Mit humorigen Einlagen aber auch wissenswerten Details brachten sie uns die Eigenheiten ihres Landes näher.

Am Nachmittag durften wir einer Flugschau in der Falknerei Galina in Malbun beiwohnen. Mit Informationen und Flugvorführungen vom amerikanischen Habicht, über „Pellegrino“, den Wanderfalken, bis hin zum Steinadler führte uns der Falkner mit launigen Worten in die Geheimnisse seiner edlen Tiere ein.

Ab Abend stürzten wir uns mitten in das bunte Treiben in Vaduz. Mit einem fulminanten Feuerwerk direkt unterhalb des Schlosses fand dieser Ausflug ein funkelndes, brillantes Ende im Fürstentum.





Wollen die Neu-Ulmer Bürgerinnen und Bürger, dass die Blütenpracht im Bereich Vorfeld auf Dauer erhalten bleibt?

Sehr viele Gäste der Neu-Ulmer Landesgartenschau haben besonders lobende Worte über die herrlich blühenden Bereiche im Vorfeld geäußert. Spannende Gartengeschichten in bezauberndem Gelände, gepaart mit Erholung und Entspannung, das sind zum Beispiel Attribute der Gartenschaubesucher, mit denen sie beim Anblick der Frühbeete der alten Stadtgärtnerei geschwärmt haben. Fast einhellig war der Wunsch zu hören, dass die Frühbeetkästen auch in den kommenden Jahren diesen Teil des Geländes "verzaubern".

Wollen die Neu-Ulmer Bürgerinnen und Bürger das tatsächlich? Wollen sie, dass im Vorfeld neben Kleingärten, Wiese und der Staudenwelle weitere Blumenbereiche  erhalten bleiben?

Speziell die Frühbeetkästen und der Bereich der Rosenbeete kann nur dann erhalten werden, wenn externe Helferinnen und Helfer die Pflege übernehmen. Sollte dies nicht möglich sein, müssen diese Bereiche eingeebnet werden. Übrig bliebe dann leider nur eine große Rasenfläche.

Liebe Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer, liebe Nachbarn, ohne IHRE Unterstützung werden wir es nicht schaffen, die Blumenpracht auf Dauer zu erhalten. Wenn Sie unserer Meinung sind, dass sich diese Blütenpracht auch in den kommenden Jahren im Bereich der ehemaligen Stadtgärtnerei im Vorfeld entfalten soll, dann helfen Sie uns bitte! Nehmen sie Kontakt zu uns auf.





Freundeskreis erhält Zuschlag für ein Loki Schmidt-Beet.

Die Loki Schmidt Stiftung möchte den 90. Geburtstag ihrer Namensgeberin (im März 2009) zum Anlass nehmen ein spezielles Geburtstagsgeschenk für Frau Schmidt vorzubereiten. Hierzu wurden bundesweit private, ehrenamtliche oder professionelle "Gärtner/ -innen" gesucht, die innerhalb von Haus- oder Schulgärten, Botanischen Gärten, Freilichtmuseen oder Bauerngärten, Naturschutzzentren, etc.  bereit wären ein Loki Schmidt Beet zu gestalten und die Blühsaison 2009 über zu präsentieren. Der Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm hat nicht gezögert, sich hier zu bewerben und auch den Zuschlag erhalten.

Frau Martens, Hamburg, von der LS-Stifung schrieb uns: "Schön, dass Sie mitmachen (das ist die erste Zusage aus einer ehemaligen Stadtgärtnerei / Landesgartenschaugelände)! Wir haben uns über Ihr Interesse an der Gemeinschaftsaktion zum 90. Geburtstag von Frau Schmidt sehr gefreut und staunen über Ihr Engagement verbunden mit dem öffentlichen Appell zum Erhalt des LGS-Geländes als Bürgerpark. Dies ist ein schönes Beispiel für ehrenamtliche Tätigkeit, das Frau Schmidt sehr gefallen wird."

Wir haben uns über diese Zusage natürlich sehr gefreut und haben im Bereich des Vorfelds ein "Loki Schmidt Beet" angelegt. Das Ergebnis können Sie rechts bewundern.

LokiSchmidtBeet1

LokiSChmidtBeet2

Überraschungsbesuch für LGS-Freundeskreis

Überraschungsbesuch am "Stammtisch" des Freundeskreises Landesgartenschau Neu-Ulm: Dipl.-Ing. Martin Rivoir, Mitglied des Landtags Baden-Württemberg und Ulmer Gemeinderat, hatte sich entschlossen, der persönlichen Einladung der Vereinsmitglieder Monika und Markus Schädler Folge zu leisten und die Beziehungen zwischen Ulm und Neu-Ulm damit weiter positiv zu vertiefen.

Rivoir hatte, wie er betonte, beim Neubau der Hochschule Neu-Ulm im Wiley genügend Möglichkeiten, zumindest diesen Teil der Gartenschau öfters "aus der Vogelperspektive", sprich beruflich vom Dach des gelungenen Neubaus aus zu sehen. Er durfte auch feststellen, wie zahlreich hier die Besucher schon morgens in die Gartenschau strömten.

Darüber hinaus war es auch für den Politiker aus Ulm eine positive Überraschung, dass er beim Stammtisch einige „private Worte“ mit Oberbürgermeister Gerold Noerenberg wechseln konnte. Wenn es sein Terminkalender zulässt, besucht Neu-Ulms OB gerne mit seiner Gattin den Freundeskreis und ist auch privat sehr gerne und häufig auf dem LGS-Gelände. Gerold Noerenbergs Engagement für die LGS hat triftige Gründe: Heute dafür zu sorgen, dass die Gartenschau auch in 20 Jahren und darüber hinaus nachhaltig wirkt. MdL Rivoir bestätigte diesen wichtigen Punkt. Er zeigte sich beeindruckt von der Nachhaltigkeit der Landesgartenschau 1980 in Ulm / Neu-Ulm, die Investitionen von damals hätten sich gelohnt – und er sparte nicht mit Komplimenten für die aktuelle LGS in Neu-Ulm, welche auch von den Ulmer Bürgern gut und gerne besucht wird.

Mit Ulm/Neu-Ulm fand übrigens im Jahr 1980 zum ersten Mal eine gemeinsame Landesgartenschau in Bayern und Baden-Württemberg statt. Eines hat sich generell gezeigt: Durch die Gestaltung neuer öffentlicher Grünflächen konnte die damalige LGS in den durchführenden Städten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Wohnumfeldes und damit der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger leisten. Es entstanden und entstehen neue Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Erholung, die alle Altersgruppen ansprechen. Grüne Freiräume sind aber auch für die Verbesserung des Stadtklimas von Bedeutung. Außerdem ist es Ziel von Landesgartenschauen, die ökologische Qualität der Flächen zu verbessern.

Die Durchführung einer Landesgartenschau bleibt allerdings nicht auf die Schaffung eines Parks beschränkt. Es werden in aller Regel auch Begleitmaßnahmen verwirklicht, die ohne die Landesgartenschau nicht oder nur mit erheblicher Verzögerung hätten realisiert werden können. In Verbindung damit verleiht die Landesgartenschau der jeweiligen Stadt und der Region einen spürbaren Entwicklungsschub, sowohl aus städtebaulicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Um die Ideen des Freundeskreises Landesgartenschau Neu-Ulm ideell und persönlich zu unterstützen, trat Rivoir dem Kreis als Mitglied bei. MdL Peter Schmid, Mitglied des bayerischen Landtags, OB Gerold Noerenberg, Martin Rivoir und zahlreiche Mitglieder des Stadtrates von Neu-Ulm geben damit der LGS auch politisch ein deutliches Gewicht, wenn es nun darum geht, aus Wiley, Vorfeld und Glacis für alle Bürger beiderseits der Donau optimal Nachhaltigkeit zu realisieren.

Besuch in Bad Rappenau

Am Samstag, 21.06.2008, besuchte der Freundeskreis die Baden-Württembergische Landesgartenschau in Bad Rappenau.

Rund 50 "Freunde aus Neu-Ulm" fuhren im proppenvollen Bus, darunter Neu-Ulms 3. Bürgermeisterin Christa Wanke und einige Stadträte, kürzlich zur Baden-Württembergischen Landesgartenschau in Bad Rappenau. Die Freunde waren meist leicht zu erkennen. Trugen sie doch bereits das neu gestaltete Poloshirt mit der markanten Blume und der Brustaufschrift "Ganz schön Freund!" Auf dem Rücken dann eine Nummer größer die LGS-Blume in Pinkrot und grünem Blütenkelch, wobei die Aufschrift in leuchtendem Gelb: "Landesgartenschau Freunde Neu-Ulm" verkündete und signalisierte. Dies fiel mehrfach positiv auf. Fast alle Poloshirt-Träger wurden wenigstens einmal angesprochen und damit in einen regen Meinungs-Austausch verwickelt. Viele der Gäste, mit denen die Freunde ins Gespräch kamen, waren auch bereits zu Besuch bei der Gartenschau in Neu-Ulm und äußerten sich mehr als positiv über das dortige Angebot. Hauptfragen: Was bedeutet Freundeskreis und was macht ihr? Was macht euch so erfolgreich in Neu-Ulm? Was macht ihr nach der LGS? Viele Fragen wurden beantwortet. Ein Mitglied des Freundeskreises wurde beauftragt, die Freundeskreise in Lahr, Heidenheim usw. zu kontaktieren, um brauchbare Ideen ins Neu-Ulmer Gedankengut einfließen zu lassen.

Vergleiche zwischen beiden Gartenschauen zu ziehen fiel den Besuchern aus Neu-Ulm schwer. Das Konzept von Bad Rappenau ist offensichtlich konservativer angelegt wie das in Neu-Ulm. Neu-Ulm hat seine Schwerpunkte auf Stadtsanierung und Familienangebote ausgerichtet und dabei Moderne und Tradition vereint. Bad Rappenau profitiert von ihrer Grundstruktur als Kurstadt, deren Gartenschaubesucher sich zu einem großen Teil aus Kurgästen zusammensetzt.



Der Freundeskreis zeigt sich in modernem Outfit.

Dank der großzügigen Unterstützung durch die Neu-Ulmer Volksbank konnte sich der Freundeskreis ein einheitliches Erscheinungsbild geben. Stolz präsentieren Franz und Herta Schmid aus Ludwigsfeld (rechtes Bild) das neu erworbene Poloshirt. Vorder- und Rückseite sind in den Originalfarben der Landesgartenschau-Linie bestickt. Auf der Vorderseite ist die stilisierte LGS-Blume mit dem Aufdruck "Ganz schön Freund" zu finden. Am linken Ärmel befindet sich der Werbeaufdruck des Sponsors, Neu-Ulmer Volksbank, in dessen Standardfarben. Die Rückseite des Polos ziert wieder die LGS-Blume, umrahmt von unserem Motto: "Landesgartenschau Freunde Neu-Ulm".

Neue Mitglieder

Als besonderen Erfolg verbuchen wir, dass wir an diesem Wochenende neue Mitglieder für den Freundeskreis gewinnen konnten, die sich als Dauerkartenbesitzer fast das gesamte Maiwochenende auf dem Gelände aufgehalten haben. Das Ehepaar kommt aus dem angrenzenden Ausland, dem Fürstentum Liechtenstein, und ihre Begeisterung für die Gartenschau und die attraktiven Angebote, die zeitgleich in Neu-Ulm und Ulm auf die Besucher warteten, war richtig ansteckend. Mit großer Freude wurde Familie Schädler am 04. Mai als neue Mitglieder im Freundeskreis begrüßt.

(Im Bild Mitte, das Ehepaar Schädler aus Triesenberg in Liechtenstein, zusammen mit Waltraud Oßwald, Vorsitzende (links)und Rupert Seibold, stellv. Vorsitzender (rechts).

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Ein Zuhause für den Freundeskreis der Landesgartenschau

Seit Kurzem ist der Verein stolzer „Besitzer“ einer wetterfesten Unterkunft auf dem Gelände der Landesgartenschau im Bereich Vorfeld, am Ende der Künstlergasse. Man sieht es der Hütte noch nicht an, aber derzeit richten wir sie mit vereinten Kräften zu einem gemütlichen Treffpunkt für alle Mitglieder und Gäste her. Vorgesehen ist, in unserer neuen Vereinsunterkunft an allen Sams-und Sonntagen, jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr, dort unseren Verein zu präsentieren. Umfassendes Informationsmaterial für interessierte Gäste liegt bereit. Darüber hinaus nehmen wir natürlich jede Gelegenheit wahr, auf unseren Verein aufmerksam zu machen und neue Mitglieder zu gewinnen. Unsere „Hütte“ soll zum Mittelpunkt für alle interessierten Mitglieder und Gäste werden, die Zeit für einen gemütlichen Plausch haben und den Kontakt zu uns halten oder aufnehmen wollen.

Samstag, 26.04.2008, ist der Eröffnungstag für unseren Treffpunkt.

Am Sonntag, 27.04.2008, ist eine gute Gelegenheit, unseren Verein einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Am „Tag der offenen Tür“ der Neu-Ulmer Polizei sind wir dort von 10.00 bis 16.00 Uhr mit einem Infostand präsent.

Ab Freitag, 09. Mai 2008, werden wir einen zweiwöchentlichen Stammtisch auf dem LGS-Gelände abhalten. Treffpunkt 17.00 Uhr – Ende offen und wetterunabhängig. Im monatlichen Wechsel wollen wir uns jeweils in einem anderen der drei Geländeteile zu einem ungezwungen Treffen einfinden und Neuigkeiten austauschen. Was war – was erwartet uns. Welche Veranstaltungen sind besonders interessant, welche Pflanzungen sind in der kommenden Woche angesagt usw. usw. Bei diesen Stammtischrunden sind natürlich auch Gäste herzlich willkommen. Den Standort unseres Stammtisches (jeweils in der örtlichen Gastronomie) werden wir rechtzeitig auf dieser Seite bekannt geben.

Im Mai ist der Stammtisch am Freitag, 09.05.08 und 23.05.08 in der Glacisgastronomie, in oder vor dem großen Zelt, je nach Wetterlage.

Die Einweihung unserer Hütte am 26.04.08 war ein voller Erfolg. Und nicht nur am Samstag sondern das ganze Wochenende über konnten wir in unserer Unterkunft viele interessierte Gäste begrüßen. Wir diskutierten über die kleinen Anfangsprobleme der Gartenschau ebenso wie über die große Begeisterung, mit der die Besucher die Ausstellungsbeiträge wahrgenommen haben. In unserer Hütte war ein ständiges Kommen und Gehen und die Freude der Besucher aus nah und fern war auch auf dem gesamten Gelände deutlich spürbar.

Auch das zweite, verlängerte Wochenende mit dem Maifeiertag brachte uns viel Zustrom. Vor Öffnung der Hütte konnten wir noch unsere Pflegearbeiten an den Marmeladen- und Kräutergärten durchführen. Zur Öffnungszeit unserer Unterkunft blieb selten Zeit, sich auf dem Gelände zu bewegen. Die Gäste der Gartenschau kamen gerne zu unserer Anlaufstelle und die unterschiedlichsten Fragen konnten durch uns zufriedenstellend beantwortet werden. Die positiven Rückmeldungen, die wir einsammeln konnten, bekräftigen uns in unserem Willen, an jedem Wochenende für die Neu-Ulmer und die Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Erste Jahres-Hauptversammlung

Am 14. März konnte der Freundeskreis seine erste Jahres-Hauptversammlung abhalten. Die Vorstandschaft wurde jeweils durch einstimmigen Beschluss um drei Beisitzer erweitert. Heidi und Edgar Keppeler sowie Günter Kammerer werden ab sofort im Vorstand tatkräftig mitarbeiten.

Der Bericht der Vorsitzenden Waltraud Oßwald über die zurückliegenden Monate zeigte, dass viele Aufgaben zu bewältigen waren. Ein Ausblick für das Jahr 2008 durch Rupert Seibold vermittelte einen ersten Eindruck über die geplanten Aktivitäten.

Die erste Etappe unserer Vereinsziele, Unterstützungen bei der Vorbereitung zur Landesgartenschau, ist fast abgeschlossen. Neben dem samstäglichen Infostand auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt konnte sich der Freundeskreis in diesem Jahr bei verschiedenen Gelegenheiten wie z.B. „Leben-Wohnen-Freizeit“ in Ulm oder im Legoland Günzburg präsentieren. Dafür herzlichen Dank an unsere Mitglieder Christina Richtmann, Karin und Otto Rastätter.

Am 12.04.2008 war der große Tag für die neuen Gästeführer der Landesgartenschau. Auch aus unseren Reihen waren drei Mitglieder unter den „Prüflingen“. Der praktische Prüfungsteil erfolgte unter Echtbedingungen im Rahmen von Führungen für ausschließlich Dauerkartenbesitzer. Erfreulich ist, dass jede geführte Gruppe von mindestens einem Mitglied des Freundeskreises begleitet wurde. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Mitglieder die Zertifikation mit Bravour erfolgreich abgeschlossen haben.

Während der Landesgartenschau werden wir Pflegearbeiten in bestimmten Geländebereichen erbringen. Dazu benötigen wir tatkräftige, eigenverantwortliche Unterstützung. Unser Freundeskreis hat für

  • die Kräutergärten im Vorfeld
  • die Marmeladegärten im Vorfeld
  • sowie den „Wiener-Fiakergarten“ im Wiley-Gelände

die Pflegepatenschaft übernommen. Wir werden deshalb Sorge dafür tragen, dass die Patenbereiche stets proper und attraktiv bleiben. Dazu gehört auch, die Pflanzen ausreichend mit Wasser zu versorgen. Im Marmeladengarten ist insbesondere darauf zu achten, dass das reife Obst geerntet wird um dem Schimmelpilz keine Chance zu geben.

Haben Sie einen grünen Daumen und wollen eigenverantwortlich Pflegearbeiten übernehmen, alleine oder in einer Gruppe? Dann melden Sie sich unter freundeskreislgs.nu@gmx.de

Ganz schön zapfig …

Auch eisig kalte Temperaturen halten uns nicht davon ab, für die Landesgartenschau zu werben. Seit Juli 2007 und noch bis zum 19. April 2008 können wir jeden Samstag an unserem Info-Stand auf dem Petrusplatz interessante und erfreuliche Gespräche mit den Besuchern führen, die bereits in großer Vorfreude auf die Gartenschau sind. Aktuell bieten wir dort auch eine neue Sonderedition eines Wagons für Modelleisenbahnen an (solange der Vorrat reicht).

Näheres dazu lesen Sie bitte nachstehend.

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Modelleisenbahn: Sonderwagen zur Landesgartenschau

Als besondere Attraktion konnten wir an unserem Stand für Modelleisenbahnfreunde und interessierte Sammler einen Sonderwagen zur Landesgartenschau 2008 vorstellen. Es handelt sich hier um einen HO-Wagen der Firma Roco für 2-Leiter-Gleichstrom. Der Wagen kann auch für das Märklinsystem verwendet werden.

Entstanden ist der Wagen zur großen Modellbahnausstellung 2002 in Neu-Ulm-Ludwigsfeld als Sonderwagen in einer Auflage von 200 Stück. Der noch vorhandene Restbestand von 30 Sonderwagen wurde jetzt für die Landesgartenschau 2008 Neu-Ulm gestaltet.

Auf der einen Seite des Wagons ist das Symbol der Landesgartenschau sowie das Neu-Ulmer Stadtwappen zu sehen. Besonders hervorzuheben ist, dass der auf der anderen Seite des Wagons abgebildete Neu-Ulmer Wasserturm aus einem 10-Farbendruck besteht.

Entwurf und Gestaltung verwirklichten Vereinsmitglieder der Modellbahngruppe Neu-Ulm im Bahnsozialwerk Ulm. Der Preis für einen Wagen dieser Sonderedition betrug 19,90 Euro. Durch die geringe Stückzahl wird diese Rarität einen hohen Sammlerwert erhalten.

Modelleisenbahn Sonderwagen zur Landesgartenschau

Buddeln für ein Meer in Blau

Der Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm e.V.  führt am Samstag, 27. Oktober 2007, ab 13.00 Uhr, eine Pflanzaktion
auf dem Gelände der Landesgartenschau durch.

Im Geländeteil Vorfeld an der Reuttier Straße legt der Freundeskreis ein Beet mit Frühjahrsblüher an. Verbuddelt werden ca. 2.500 Blumenzwiebeln.

Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Auch besteht Gelegenheit, sich durch Patenschaften für Blumenzwiebeln einzubringen.  So lange der Vorrat reicht, wird der Freundeskreis violette Tulpen der Spitzensorte "Queen of Night" und den blau blühenden Zierlauch  "Allium aflatuense" zum Kauf anbieten. Diese können die Besucher vor Ort eigenhändig in das vorgesehene Beet setzen.

Das "Blaue Wunder" soll Ende April 2008 zur Eröffnung der Landesgartenschau  die Besucher erfreuen.

In der Anlage finden Sie zwei Fotos der vorgesehenen Blumenarten, die wir pflanzen wollen.

Am letzten Oktoberwochenende langte der Freundeskreis bei bester Laune tatkräftig zu und steckte Blumenzwiebel auf dem Landesgartenschaugelände. Oberbürgermeister Gerold Noerenberg mit Gattin Conny waren mit Begeisterung ebenso dabei, wie LGS-Geschäftsführer Berthold Stier sowie Pressereferentin Josephine Hafner. Sie alle folgten unserem Motto: "Buddeln für ein Meer in Blau!".

Die Vorfreude auf den Frühling mit blau leuchtenden Blumenrabatten vor dem Erlebniskindergarten im Vorfeld  war allen emsigen Helferinnen und Helfern ins Gesicht geschrieben und wir bedanken uns für die tatkräftige Unterstützung.

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm

Baustellenfest am So. 23. September 2007

Beim Baustellensonntag am 23.09.2007 auf dem Gelände der Landesgartenschau war der Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm e.V. natürlich vertreten. Mit einem ansprechend geschmückten Info-Stand konnten wir uns den vielen tausend Besuchern präsentieren. Das Interesse der Gäste war groß und die Reaktionen der Besucher bei den zahlreichen Gesprächen hoch motivierend.  Wir durften vielen Interessierten Baumpatenschaften für das Gelände der LGS vermitteln und auch unterschiedliche Sitzmöbel fanden Freunde, die sich für einen Erwerb eines Möbelstückes entschieden haben.

Neben dem Blumenzwiebelverkauf war ein weiterer Höhepunkt unserer Aktionen der Verkauf der zuvor in der Presse angekündigten Sonderedition eines Modelleisenbahnwagens, der eigens zur Landesgartenschau entworfen worden war. Alle zur Verfügung stehenden Wagons konnten an diesem Sonntag an begeisterte Sammler weitergegeben werden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Modellbahngruppe Neu-Ulm, mit der zusammen wir diese Aktion durchführen konnten.

Auch nach dem Baustellensonntag wollten die Anfragen nach dieser Sonderedition kein Ende nehmen. Es gab und gibt sehr viele interessierte Modellbahnfreunde, die solch einen Sonderwagen gerne in ihre Sammlung einbringen wollen. Zur Zeit prüfen wir gemeinsam mit den Modellbahnfreunden Neu-Ulm, ob wir zu gegebener Zeit eine weitere Sonderedition anbieten können. Wenn ja, werden wir Sie auf unserer Homepage darüber informieren.

Bei strahlendem Wetter am Baustellensonntag war im Wiley-Gelände die Hüpfburg für Kinder eine gerne angenommene Attraktion. Zusammen mit der Volksbank Neu-Ulm konnten wir den kleinen Besuchern hier eine tolle Spielmöglichkeit zur Verfügung stellen.

Baustellenfest Landesgartenschau Neu-Ulm Baustellenfest Landesgartenschau Neu-Ulm

Baustellenfest Landesgartenschau Neu-Ulm

Baustellenfest Landesgartenschau Neu-Ulm

Baustellenfest Landesgartenschau Neu-Ulm

Giftgrüner Güterwagen wirbt für Landesgartenschau 2008
Vorfreude auf die LGS mit neuem Sonderwagen

Der Freundeskreis Landesgartenschau Neu-Ulm bietet zusammen mit den Modellbahnfreunden die neue Sonderedition eines Güterwagons für Sammler, Gartenschau- und Modelleisenbahnfreunde an.

Bereits beim Baustellenfest im September des vergangenen Jahres hatten die beiden Vereine als Schmankerl für die Besucher einen attraktiv gestalteten Wagon in geringer Auflagezahl angeboten. Die überaus große Nachfrage, auch noch lange nach der Aktion, hat die Vorsitzenden Waltraud Oßwald (Freundeskreis LGS) und Gerhard Broschek (Modelleisenbahnfreunde) veranlasst, eine neue Sonderedition in größerer Stückzahl in Auftrag zu geben. Unterstützung fanden sie bei der Stiftung Bahn Sozialwerk, Region Süd und dem Edwin-Scharff-Museum Neu-Ulm. Und der neue Wagon ist hervorragend gelungen.

Die Edition zeigt neben den Vereinslogos des Freundeskreises und der Modellbahnfreunde auch das Emblem des Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Museums. Museumsleiterin Frau Dr. Helga Gutbrod: „Gerne unterstützt das Museum die Werbeaktion für die Landesgartenschau!“

Freundeskreis der Landesgartenschau Neu-Ulm